Madeleines

Wer kennt sie nicht, diese kleinen, aus Frankreich stammenden Madeleines. Mich jedenfalls werden sie ewiglich an die Urlaube mit meinen Eltern an die Costa Brava erinnern. Und auch Marcel Proust scheint es in seinem Werk „Auf der Suche nach der ewigen Zeit“ ähnlich gegangen zu sein. Er beschreibt hier aus mehreren Seiten seine Kindheitserinnerung an den Geschmack einer in Tee getunkten Madeleine.

Grund genug dieses Rezept, entdeckt bei zuckerzimtundliebe, in meine Sammlung aufzunehmen.

Für ca. 24 Stück, je nach Größe der Förmchen

4 Eier
170g Zuck­er
170g Mehl
2 TL Back­pul­ver
1 Messer­spitze Zimt
1 Miniprise Salz
180g But­ter + etwas But­ter zum Ein­fet­ten der Madeleines-Form

1.) Die Mulden der Madeleines­form gut mit weich­er But­ter ausklei­den. Ofen auf 180°C Ober- und Unter­hitze vorheizen.
2.) But­ter schmelzen lassen und abkühlen.
3.) Eier und Zuck­er ca. 5 Minuten lang schau­mig mixen.
4.) Mehl, Back­pul­ver, Zimt und Salz erst mis­chen, dann sieben und bei langsamem Mix-Tempo zur Eier-Zucker-Mischung hinzufügen.
5.) But­ter hinzufügen und verrühren. Teig dann in die Madeleines-Form füllen und ca. 8-11 Minuten lang back­en. Man sieht, daß die Madeleines fer­tig sind, wenn der Rand leicht braun wird.
6.) Vor­sichtig aus den Mulden holen und mit Pud­erzuck­er bestäuben. Oder Glasur verse­hen.

Bild (c) zuckerzimtundliebe

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Dieser Beitrag wurde am August 4, 2012 um 11:20 am veröffentlicht und ist unter Cake abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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