Wendy Paton, Visages de Nuit

Die Nacht hat ihre eigene, ungeschminkte Wahrheit, sagt die amerikanische Fotografin Wendy Paton. Unterwegs auf der Straße, in Bars oder auf den Tanzflächen fühlten sich die Menschen frei, endlich der zu sein, der sie gerne wären – oder sie legen die Maske des Alltags ab und werden einfach sie selbst. Für den BildbandVisages de Nuit (Kehrer Verlag) nahm Paton diese nächtlichen Metamorphosen in körnigen Analogaufnahmen auf. Abwechselnd zeigen die Fotos das Nachtleben aus dem Blickwinkel einer unbeteiligten Beobachterin und jener, die darin eintauchen.


Wendy Paton: „Finger Food“ | © Wendy Paton/Kehrer Verlag


Wendy Paton: „Torso“ | © Wendy Paton/Kehrer Verlag


Wendy Paton: „Café“ | © Wendy Paton/Kehrer Verlag


Wendy Paton: „Five White Dots“  |  © Wendy Paton/Kehrer Verlag

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Dieser Beitrag wurde am Oktober 17, 2012 um 10:12 am veröffentlicht und ist unter Bücher abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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